Ich bedanke mich bei allen, die mir während dem ganzen Wahlkampf geholfen haben. Der Einsatz von jedem war für mich sehr wertvoll.
Vielen Dank!
Ricardo Lumengo

Medieninformation:
Die SLB verurteilt hartnäckige Feindschaft gegen Ricardo Lumengo
Die Sozial-Liberale Bewegung SLB des Kantons Bern nimmt wie folgt Stellung zur Weiterführung des Freispruches zugunsten von Nationalrat Ricardo Lumengo vom 18. Mai 2011 in Sachen «Wahlfälschung» und den Medienmitteilungen:
- Der Freispruch durch das Obergericht vom 18. Mai 2011 ist nach gründlicher Prüfung durch das Obergericht erfolgt und hat sich damit den falschen politisch fundierten Anklagen gewisser politischer Parteien entgegengesetzt. Es ist ein gerechtes Urteil, das den Realitäten entspricht und mit absoluter Seriosität des Obergerichtes gefällt wurde.
- Der gewählte Zeitpunkt der Veröffentlichung der Weiterziehung des Entscheides des Obergerichts in dieser Sache durch Staatsanwalt Michel-André Fels ist ein rein politisches, unsauberes Manöver ohne sachliche Begründung und hartnäckige persönliche Feindschaft gegen Nationalrat Ricardo Lumengo. Solche Einmischung in eine demokratische Wahl ist verwerflich und unhaltbar. Es ist auch ein Zeichen von politischer Verfilzung bis hinein in die richterlichen Behörden, auch eine Art von Amtsmissbrauch. Die Sozial-Liberale Bewegung prüft diesbezüglich rechtliche Schritte.
- Die SLB des Kantons Bern hat den Fall Lumengo von allem Anfang an gründlich geprüft. Überzeugt von seiner Unschuld stellt sie sich weiterhin eindeutig zu ihrem Spitzenkandidaten Nationalrat Ricardo Lumengo und bittet alle ehrlichen Wählerinnen und Wähler des Kantons Bern, die Liste 20 der SLB zu benutzen oder Nationalrat Ricardo Lumengo auf Ihre bereits gewählte Liste zwei Mal zu setzen. Auch Sie haben die Möglichkeit, sich für Recht und Gerechtigkeit und gegen Beamtenwillkür einzusetzen.
- Die Sozial-Liberale Bewegung SLB setzt sich ein und schützt auch die einfachen Bürger vor Ungerechtigkeit in allen Lebensbereichen. Helfen Sie uns dabei und währen Sie Liste 20.
Sozial-Liberale Bewegung des Kantons Bern, Roland Gurtner, Präsident
Kontakt :
Roland Gurtner, Präsident SLB Kanton Bern, 078 819 25 74
Ricardo Lumengo, Nationalrat, 076 570 80 65
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SLB-Nationalrat Ricardo Lumengo verurteilt die Missstände in der Ausweisungspraxis ausgewiesener Asylsuchender.
Nach dem Todesfall eines jungen nigerianischen Ausweisungsflüchtlings letztes Jahres stellt Nationalrat Ricardo Lumengo fest, dass einigeTage nach der Wiederaufnahme der Ausschaffungsflüge untolerierbare Gewalt gegen die Auszuschaffende angewandt wurde.
Die drastischen Medienschilderungen letzter Woche über die Ausschaffung abgewiesener nigerianischer Flüchtlinge werfen ein denkbar schlechtes Licht auf die Schweiz, die sich ihre demokratischen und humanitären Prinzipien rühmt. Die mit der Ausschaffung beauftragten Amtsstellen scheinen teils nach wie vor wenig Respekt für die Menschenrechte und – Würde der Ausgewiesenen zu zeigen. Es ist den Ausschaffungsbehörden in Erinnerung zu rufen, dass auch ausgewiesene Asylanten Menschen bleiben, welche auf eine korrekte Behandlung Anspruch haben.
Nationalrat Ricardo Lumengo verlangt deshalb eine Suspension der Ausschaffungsflüge bis eine korrekte Behandlung gewährleitet werden kann.
Biel, 10.07.2011
Ricardo Lumengo, Nationalrat SLB

Stellungnahme
Ich habe beschlossen, der Sozial-Liberalen-Bewegung Schweiz beizutreten.
Die Bewegung bringt einen neuen Stil in die Politik der Schweiz ein, nicht links noch rechts, sondern der pragmatischen Lösung verpflichtet und den Bedürfnissen und Anliegen der Bürger, ohne ideologische Scheuklappen.
In meinem Einsatz für die Rechte benachteiligter Bürger und im Kampf für eine soziale Gerechtigkeit bietet mir die SLB eine politische breite Plattform, um meine politischen Ziele umzusetzen, umso mehr als diese erlaubt, sowohl linke wie rechte Ideen unbelastet aufzunehmen und geeignet zu verfechten und ohne Rücksicht auf ideologische Reinheit umzusetzen.
Die soziale Komponente der SLB bedeutet mir, sich gegen Ungerechtigkeiten, Ungleichheiten und Diskriminierungen einzusetzen. Das bedeutet zusätzlich, dem Bürger seine Würde als Staatsbürger und vollwertiges Mitglied der Gesellschaft zu verschaffen. Unser Land ist reich und an wirtschaftlichen Ressourcen gesegnet und trotzdem bestehen Unterprivilegierungen und wirtschaftliche Diskriminierungen weiter, gegen die einzusetzen sich lohnt.
Als liberale Bewegung setzt sich die SLB für die Entfaltung der Persönlichkeit in allen Bereichen des Lebens ein. Kreativität und Innovation müssen gefördert werden. Die Wirtschaft hat dem Menschen zu dienen und nicht umgekehrt. Die Gesellschaft bedarf einer starken Wirtschaft, die indessen immer dann zu regeln ist, wenn Missbräuche und soziales Ungleichgewicht die Marktwirtschaft in ihrer sozialen Komponente gefährdet.
Als unabhängige Bewegung wacht die SLB über Unabhängigkeit in allen Bereichen. Das betrifft vor allem auch die Unabhängigkeit der Volksvertreter und Politiker von namhaften wirtschaftlichen Interessen, die offen zu legen sind.
Eine unabhängige Schweiz bedeutet nicht Alleingang, ebenso wenig sich abzuschotten. Die Schweiz hat vielmehr unter Wahrung ihrer wohlverstandenen Interessen und des Neutralitätsgebotes sich international zu engagieren.
Ricardo Lumengo
Bern, 16. 06. 2011

PRESSEMITTEILUNG - 23 MAI 2011
Nachdem er als Einziger einen Appel zur Unterstützung von Ricardo Lumengo lanciert hatte freut sich der CRAN heute über den Freispruch von Herrn Ricardo Lumengo - der erste und einzige Nationalrat afrikanischer Herkunft. Weiterlesen ...

Geboren am 22. Februar 1962, ledig, Vater von 2 Kindern, Lic. Jur., Nationalrat., parteilos.
1982 mit zwanzig Jahren kam ich als Asylbewerber in die Schweiz, weil ich als politisch aktiver Student verfolgt wurde. In der Schweiz bekam ich nach ein paar Jahren die Aufenthaltsbewilligung, studierte in Fribourg Jura mit Studienabschluss als lic.iur. 1994. Ich arbeite heute als juristischer Berater am interkulturellen Begegnungszentrum „Multimondo“ in Biel. Ich besitze seit 1997 den Schweizer Pass.
Ich kam sehr früh mit Politik in Berührung. Schon in Angola, dem Land, in dem ich geboren wurde, trat ich mit 17 der Jugendgruppe einer Partei bei. In der Schweiz ging ich 1996 zur SP. 2004 wurde ich in den Stadtrat von Biel und 2006 in den Grossrat des Kantons Bern gewählt. Seit Dezember 2007 sitze ich im Nationalrat und gehöre zur sicherheitspolitischen Kommission. Seit November 2010 fraktions- und parteilos.
Ein der wichtigsten Gewinne der multikulturellen Begegnung auf meinem Sichtpunkt ist die Tatsache, dass ich die Möglichkeit gehabt habe 8 Sprachen zu lernen: Französisch, Deutsch, Portugiesisch, Englisch, Spanisch darunter 3 afrikanische Sprachen: Kikongo, Kikongo ya Leta und Lingala.